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Das Inhaltverzeichnis des gesamten Bandes finden Sie hier, ebenso eine Beispielwanderung!
Auf 30 Wanderungen möchten Ihnen die Autoren das Westerzgebirge mit den höchsten Bergen Sachsens, mit Hochmooren, bunten Bergwiesen und ausgedehnten Wäldern vorstellen.
Neben den Wanderungen richtet sich der Blick in zahlreichen Exkursen auf die Tier- und Pflanzenwelt und die zahlreichen Zeugnisse der Bergbautradition wie Schaubergwerke, Hammerwerke, alte Stollen und Huthäuser.
Für Auswahl und Beschreibung der Wandertouren zeichnet Dr.Ralph Müller aus Breitenbrunn bei Schwarzenberg verantwortlich.
Ausführliche Einleitungsbeiträge beleuchten die Themen Geologie, Bergbau, Fremdenverkehr und die Tier- und Pflanzenwelt, die von Experten der einzelnen Fachgebiete und Kennern der Region, insgesamt sind es 9 Autoren, erarbeitet wurden.
Neben den Wanderungen richtet sich der Blick in zahlreichen Exkursen auf die Tier- und Pflanzenwelt und die zahlreichen Zeugnisse der Bergbautraditionen wie Schaubergwerke, alte Stollen und Huthäuser. Detaillierter werden z.B. der Pferdegöpel Johanngeorgenstadt, die Silberwäsche Antonsthal, der Floßgraben, die Schneeberger Bergbaulandschaft und die Geyersche Binge vorgestellt. Näheres erfährt man z.B. auch von den Waldgesellschaften des Erzgebirges und dem Auenwald an der Zwickauer Mulde, über charakteristische Vogelarten der Hochmoore, über Schmetterlinge und Libellen.
Das 280 Seiten umfassende Buch enthält 92 Farbfotografien und 31 historische Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Neben einer Übersichtskarte gibt es für jede Wanderung eine detaillierte Kartenzeichnung.
Herausgeber: Dr. Peter Rölke
| Autorenkollektiv um Dr. Ralph Müller, Breitenbrunn | ||
| Ausstattung: 280 Seiten, 92 Farbfotografien, 31 historische Schwarz-Weiß-Abbildungen, 32 detaillierte Karten | ||
| Preis: 18,90 Euro | ISBN 3-934514-11-1 | Format: 13 x 19 cm |
Wanderung Nr.26, Buchseite 223: im Gottesgaber Hochmoor: Da der ursprünglich vorhandene Knüppeldamm durch das Hochmoor defekt und deshalb gesperrt ist, ist es zur Zeit nicht möglich, das Moor wie beschrieben zu durchqueren. Man verläßt stattdessen den Ort Bozi Dar (Gottesgab) auf der Straße in Richtung Ryzovna/Potucky und wandert bis zu dem auf Seite 224 beschriebenen Rastplatz. Von dort aus ist es möglich, auf einem mit Brettern befestigten Pfad sozusagen "rückwärts" nochmal einen kurzen Abstecher ins Moorgelände zu machen. Ansonsten kann man die Wanderung von hier aus wie ursprünglich beschrieben fortsetzen.