Berg- und Naturverlag Rölke

Beispielwanderung



Wanderführer Böhmische Schweiz

Zu den schönsten Aussichten der Dittersbacher Felsenwelt

eine Beispielwanderung aus "Wanderführer Böhmische Schweiz"

In stetem Auf und Ab besucht man auf dieser Wanderung die berühmten Aussichten der Dittersbacher Felsenwelt, die bereits im vorigen Jahrhundert vielbesuchte Anziehungspunkte waren. Die Anstrengungen werden durch einzig-artige Blicke über die Böhmische Schweiz belohnt.

Wanderroute: Jetrichovice (Dittersbach) - Mariina skála (Marienfels) - Vilemínina stena (Wilhelminenwand) - Rudolfuv kámen (Rudolfstein) - Jetrichovice
Aussichtspunkte: Marienfelsen***, Wilhelminenwand***, Rudolfstein***
Schwierigkeit: mittel
Länge: ca. 7 km
Dauer: ca. 3 - 3,5 h
Einkehrmöglichkeiten: Gaststätten und Imbiß in Jetrichovice

Wir beginnen unsere Tour an der Bushaltestelle in der Ortsmitte von Jetrichovice (Dittersbach) gegenüber der Gaststätte "Praha" und folgen anfangs der Markierung rot-gelb-grün. Schon von hier aus können wir den aussichtsreichen Höhenzug der Dittersbacher Wände sehen, der das Ziel dieser Wanderung sein wird.

Karte zur Wanderung

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts begannen die Kinskys, die Besitzer der Herrschaft Böhmisch-Kamnitz, ihre Herrschaft für Touristen zugänglich zu machen und ließen Wege durch die Dittersbacher Felsenwelt, die damals auch als Dittersbacher Heide bezeichnet wurde, anlegen und Schutzhütten auf den Felsen errichten.

Unser Weg führt anfangs durch den Ort bis zum Hinweisschild der Gebietsverwaltung Labské pískovce, das uns in der geschützten Landschaft willkommen heißt. Hier biegt die gelbe Markierung nach rechts ab, wir aber folgen der rot-grünen am Kindererholungsheim vorbei, bis sich am Waldrand der Weg abermals teilt und der grün markierte Weg nach links abbiegt.

Am linken Waldrand, jenseits der großen Wiese, steht ein einsamer Felsenturm mit dem Namen "Katzenkirche", ein Klettergipfel mit schwierigen Aufstiegen. Wenn wir zurückblicken, sehen wir im Vordergrund die restaurierte "St. Nepomuk Kirche" von Dittersbach und dahinter den dominierenden Basaltkegel des Rosenbergs (Ruzovský vrch).

Jetzt lassen wir uns von der roten Markierung leiten. Unser Weg steigt an und führt erst in sandigem Gelände, dann über Treppen und in den Felsen gehauene Stufen bergan in Richtung Mariina skála, des Marienfelsens.

Beim Aufsteigen fällt auf, daß der Wald sich hauptsächlich aus einer fremdländischen Baumart, der sogenannten Weymouthskiefer, zusammensetzt, die die ursprünglichen Baumarten schon stark verdrängt hat.

Direkt unterhalb des Felsenmassivs des Marienfelsens*** führt ein Pfad nach links auf die Aussicht. Der Aufstieg ist jetzt steil, man gelangt über in den Fels gehauene Stufen und über Holzstufenreihen inmitten einer engen Felsschlucht aufwärts. Die Felswände beiderseits des Aufstiegs weisen deutliche Merkmale von Bearbeitung auf, durch die die Felsengasse für den Aufstieg verbreitert wurde. Ursprünglich war der Spalt viel enger.

Dittersbach

Seinen Namen erhielt der früher "Spitzgestein" genannte Felsen nach der Fürstin Marie Kinsky. Die kleine Schutzhütte oben auf dem höchsten Punkt des Marienfelsens (428 m) gibt es bereits seit 1856. Vom Gipfel genießt man einen umfassenden Blick in alle Himmelsrichtungen. Die Sicht reicht in westlicher Richtung vom Hohen Schneeberg, der an seinem Aussichtsturm gut zu erkennen ist, bis hinüber in die Sächsische Schweiz zum Zirkelstein und zu den Zschirnsteinen. Im Vordergrund liegt Dittersbach, das von Hügeln und Wiesen umgeben ist und vom Rosenberg überragt wird.

Im Südosten blickt man auf die Häuser von Rynartice (Rennersdorf) mit dem Krízový vrch (Kreuzberg, 408 m) und dahinter auf den 736 m hohen Studenec (Kaltenberg). Das Panorama wird in der Ferne ergänzt von den Basaltkegeln des Böhmischen Mittelgebirges und des Kreibitzer Berglandes, dabei ist der Jedlová (Tannenberg, 774 m) mit seinem Turm und zwei Sendemasten gut zu erkennen.

Blickt man vom Marienfelsen nach Norden, sieht man schon unsere nächsten Ziele: die Vilemínina stena (Wilhelminenwand) und dahinter den Rudolfuv kámen (Rudolfstein).

Nach dem Abstieg vom Marienfelsen verläuft der Weg ohne große Höhenunterschiede in Richtung Wilhelminenwand. Bald erreichen wir einen großen Überhang mit einer sofaähnlichen Steinschwelle, Balzers Lager.

Dieser Platz diente früher Jägern als Treffpunkt, wie die Inschrift: Anno 1632 am Tage S. Johannis Seind dagelegen G.M.V. - M.V. - J.F.G. - A.N. - S.W. vermuten läßt.

Daß Schweden hier im Dreißigjährigen Kriege gelagert haben, wie eine Sage berichtet, ist eher unwahrscheinlich.

Den Spruch: Wer ist Meister? Der was ersann. Wer ist Gesell? Der was kann. Wer ist Lehrbursch? Jedermann. hat die 18. Versammlung deutscher Forst- und Landwirte am 15. September 1856 einmeißeln lassen. Die neueste Tafel, die aus Anlaß der Wiederholung der forstlichen Exkursion von 1856 angebracht wurde, stammt vom 4. Juni 1998.

Interessant ist, daß sich früher zur Sommerszeit an Balzers Lager ein Ausschank befand, wie z.B. in Meinholds Führer durch die Sächsisch-Böhmische Schweiz beschrieben.

Links des Überhangs steigt ein felsiger Pfad bergan und führt in einer Serpentine direkt über Balzers Lager hinweg. Nach wenigen Minuten erreichen wir den Wegweiser "Vilemínina stena" in einem kleinen Sattel. Hier wandern wir nach links über einige Stufen aufwärts bis wir das Riff der Wilhelminenwand*** (439 m) erklommen haben. Der kleine Pfad, der nach vorn zur Aussicht führt, wird von vielen Weymouthskiefern gesäumt .

Aussicht der Wilhelminenwand

Benannt ist dieser Fels nach der Fürstin Wilhelmine Kinsky, der Gemahlin des Fürsten Rudolf Kinsky. Früher wurde der Fels einfach nach seinem Aussehen als "Schwarze Wand" bezeichnet. Auch diese Aussicht trug einst eine kleine Hütte, zu der man über eine Brücke gelangte. Die Aussicht von der Wilhelminenwand ist ähnlich der vom Marienfelsen.

Am Wegweiser halten wir uns nun geradeaus und wandern in leichtem Auf und Ab in Richtung Rudolfstein. Damit dieser Weg überhaupt begehbar ist, wurde an einigen Stellen der Felsen vom Gebirgsverein für die Böhmische Schweiz ausgeschlägelt. Nachdem wir uns um einige Riffe herumgeschlängelt haben, steigt der Weg an, verläßt für kurze Zeit die felsige Region und führt uns auf eine Lichtung. Kurz darauf treffen wir auf die Kreuzung Purkatický les (Budersdorfer Wald), an der wir uns weiterhin von der roten Markierung leiten lassen.

Links unseres Weges hat sich das Waldbild plötzlich verändert und statt der vielen Weymouthskiefern wachsen hier fast ausschließlich Rotbuchen. Solch ein geschlossener Buchenwald ist in der Sandsteinregion ein typischer Anzeiger für einen Basaltdurchbruch durch die Sandsteinplatte. Die Verwitterungsböden des Basaltes bieten der Rotbuche hervorragende Wachstumsbedingungen.

Eine links am Wegesrand befindliche Tafel erläutert, daß sich unweit von hier einst der sagenhafte Ort Burghardsdorf befand, der schon im Mittelalter wüst wurde.

Nach wenigen Minuten macht der Buchenwald einer Lichtung Platz und wir sehen vor uns den Felsen des Rudolfsteines*** aufragen. Seinen Namen trägt der Fels seit 1824 nach dem Fürsten Rudolf Kinsky, vorher wurde er "Hoher Stein" genannt, nach 1945 auch "Ostroh".

Steil geht es jetzt hinauf, wobei Holzleitern und in den Felsen geschlagene Stufen den Aufstieg erleichtern. Bemerkenswert ist die Brauneisenbänderung auf dem Gipfelplateau und inmitten der Wandabstürze des Rudolfsteins.

Der Rudolfstein (480 m) gewährt unter allen Punkten der Dittersbacher Felsen die schönste Aussicht, die bereits im Wanderführer von NÁHLIK aus dem Jahre 1864 gerühmt wird. Lesen Sie auf der folgenden Seite, was in diesem Wanderführer über den Aufstieg zum Rudolfstein geschrieben steht:

Wir verlassen den Rudolfstein und steigen entlang einer Schonung abwärts. Unser Weg geht in einen Forstweg über, der im Juni vom auffallenden Roten Fingerhut gesäumt wird. Wenn wir die Kreuzung Pohovka (Kanapee) erreichen, wechseln wir von der roten zur grünen Markierung und wandern in Serpentinen ins Tal.

Wir erreichen linkerhand eine Schonung, die eine gute Sicht auf die Wilhelminenwand freigibt. Hier biegt der breite Weg nach rechts ab, wir laufen aber weiter geradeaus auf einem kleineren Pfad, der grünen Markierung folgend. Nach wenigen Minuten passieren wir zwei große, stark gegliederte Felsen, die sich beiderseits des Weges erheben. Bald erreichen wir den Waldrand. Rechterhand erstrecken sich weite Wiesen. Wenn auch linkerhand der Wald zurücktritt, wird der Blick frei zu den Felswänden und Aussichtskanzeln, von denen wir vorher ins Tal geschaut haben. Nun dauert es nicht mehr lange, und wir erreichen Dittersbach.

Die Weymouthskiefer

Bei einer Wanderung durch das Gebiet bei Dittersbach, Rennersdorf und um die Balzhütten, aber nicht nur da, sehen wir eine im Gebiet nicht heimische, aus Nordamerika stammende Kiefernart, die Weymouthskiefer (Pinus strobus), wachsen. Man erkennt sie an ihrer glatten, schwärzlichgrauen Rinde. Ab dem 20. bis 30. Lebensjahr entstehen in der Rinde Risse und im weiteren Verlauf bildet sich eine außen graue, innen rötlich violette, längsrissige Borke aus. Im Gegensatz zur Gemeinen Kiefer, welche im Kurztrieb 2 Nadeln hat, sind es bei der Weymouthskiefer 5 dünne und weiche Nadeln, die dunkelblaugrün gefärbt sind. Das Holz hat einen gelbweißen Splint (äußerste noch lebende Holzschicht) und einen braunen Kern und ist sehr leicht und weich. Verwendet wird es nur in der Bleistiftproduktion und als Brennholz.

Die Weymouthskiefer wurde ins hiesige Gebiet im Jahre 1803 durch Aussaat gebracht, weil sie bei der Einbringung der Fichte auf Kiefernstandorte als Vorbaubaumart dienen sollte. Nach Erfüllung dieses Zweckes sollte sie wieder entfernt werden. Leider ist dies nicht geschehen, und ab 1841 wurde sie auch als Hauptbaumart durch Pflanzung verwendet. Später hat sie sich auch durch natürliche Verjüngung weiter ausgebreitet, sie hat im hiesigen Gebiet optimale Bedingungen für ihren Wuchs gefunden.

Schon mit 12 bis 15 Jahren hat die Weymouthskiefer die ersten Zapfen, im ersten Jahr aufrechtstehend, rötlich braun, dann grün, reifen sie im zweiten Herbst hängend, zimtbraun, spitz, etwas gekrümmt, reichlich mit Harz überzogen, dann als Ganzes abfallend. Unter Naturbedingungen der Böhmisch-Sächsischen Schweiz schüttet die Weymouthskiefer jedes Jahr Samen aus, und dadurch kommt es zu einer enormen Weiterverbreitung, welche in den letzten 12 bis 15 Jahren eine Zerstörung wertvoller Biotope verursachte. So besetzt die Weymouthskiefer u. a. auch ursprüngliche Berg- oder Höhenkiefernstandorte in dem mit seltener Flora verbundenen Riffwald.

Die heimische Kiefer, wegen ihres großen roten Kerns und kleinem Splint "Dittersbacher Kernkiefer" genannt, ist vom Holzwert sehr geschätzt. Sie wird durch Naturverjüngung der Weymouthskiefer von ihrem natürlichen Standort verdrängt. Ebenso wird auch die in Schluchten und kalten Tälern natürlich vorkommende Fichte verdrängt. Die Weymouthskiefer ist gegen andere Baumarten nicht duldsam und durch Nadelabfall zerstört sie das Biotop als Ganzes samt Flora und Fauna. Selbst von Felsen verschwinden Flechten und Moose.

Leider hat die Forstwirtschaft bis jetzt keine eindeutige Stellungnahme zu gebietsfremden Baumarten wie z.B. der Weymouthskiefer gemacht. Eine der ersten Aufgaben des Nationalparks wird sein: Bei der Umwandlung von Wirtschaftswäldern zum Naturwald fremde Baumarten zurückzudrängen, vor allem die Weymouthskiefer, die Roteiche und die Douglasie, und somit den Natürlichkeitsgrad der Wälder zu steigern.

Vom Uhu

Die wildromantischen, zerklüfteten nordböhmischen Fels-Waldreviere gewährten dem Uhu schon immer eine Heimstatt, obwohl er noch zu Ende des vergangenen Jahrhunderts stark verfolgt wurde. Bereits 1906 berichtete Forstmeister C. LOOS im seinem Buch "Der Uhu in Böhmen" vom Bestand der größten europäischen Eule mit den auffallenden Federohren im Land. Genauere Angaben zu den hiesigen Horsten machte in den dreißiger Jahren C. LOHWASSER. Später berichteten R. MÄRZ und J. VONDRÁCEK von den Uhus im Grenzgebiet der Sächsisch-Böhmischen Schweiz.

Der Uhu

Der Uhu hat sich gehalten, auch wenn es in den vergangenen einhundert Jahren zu größeren Bestandsschwankungen kam. Zur Zeit lebt die heimische Uhupopulation auf recht niedrigem Niveau. Es gibt wenig Nachwuchs an den Horstplätzen des Elbsandsteingebirges. Nahrungssorgen, bedingt durch Veränderungen in Land- und Forstwirtschaft, verhindern das Aufwachsen der Junguhus - sie verhungern. So flog 1998 von acht bekannten Brutplätzen nur ein Junges aus.

Neben der schlechten Nahrungsgrundlage ist die Verdrahtung der Landschaft der "Hauptfeind" unserer Uhus. So enden nicht wenige an Mittelspannungstrassen mit Stützisolatoren und an der Oberleitung der Eisenbahnstrecke durch das Elbtal.

Bereits im Herbst finden sich die Paare zusammen. In das Röhren der Hirsche mischt sich das "Buhu", der namengebende Balzruf der Uhus. Wenn der Winter langsam zu weichen beginnt, wird es erneut laut an den Brutplätzen.

Jetzt beginnt die eigentliche Balz, wonach manchmal schon im Februar das Weibchen mit der Eiablage beginnen kann. Meist aber ist es Ende März oder erst im April, daß das Uhuweib auf den 2-3 weißen, kugeligen Eiern in einer Mulde im Sand eines Felsbandes liegt. Über 30 Tage brütet es allein, dem Männchen obliegt es, ihm ausreichend Futter zu beschaffen. Muß das Weibchen selber jagen, erkalten die Eier und die Brut ist gescheitert. Nach etwa acht Wochen sind die Jungen flügge, doch schon längere Zeit erkundeten sie die Horstumgebung zu Fuß, sie wanderten auf Felsbändern in der nahen Umgebung umher. Bis in den Spätherbst sind bei erfolgreicher Brut die fauchenden Bettelrufe des oder der Jungen zu hören. Dann beginnt erneut die Balz des alten Paares und die Jungen müssen sich ihr eigenes Revier suchen.

Der Uhu ist nicht der Kulturflüchter wie es früher oft angenommen und geschrieben wurde - er konnte sich anpassen, soweit es ihm möglich war. Zwei wichtige Kriterien muß ein gutes Uhurevier aufweisen. Zum einen eine ruhige, versteckreiche Felswand mit sicheren Brutmöglichkeiten und in der Nähe große, alte Bäume als Ruheplätze für die Altvögel und die flüggen Junguhus. Zum anderen bedarf es einer nahrungsreichen, gut strukturierten Wald-, Feld- und Wiesenlandschaft in der Umgebung. So horsten unsere Uhus in Tälern und Schluchten im Randbereich der geschlossenen Wälder.

"Man gelangt auf 170 theils hölzernen, teils steinernen, jedoch sicher oft mühsam angebrachten Treppen (ungerechnet die zahlreichen beim Hinaufsteigen benutzten Felswände) auf dessen Plateau, das zum ersten Mal 1824 erklommen wurde. In halber Höhe des majestätischen Rudolfsteins schon ist ein Rundgang, von dem aus bereits eine beachtenswerthe wilde Aussicht in die Ferne uns begrüßt. Das Haupt des Höhepunktes krönt ein Häuschen von Holz.

Jedem empfehle ich die Aussicht vom Fürst-Rudolfsteine, denn sie ist ohne Zweifel eine der glänzendsten der Böhmischen Schweiz. Großartig und höchst lohnend ist der Besuch des Berges zur Zeit des Unterganges der Sonne, wenn sie in feuerfarbenem Widerscheine über den großen Winterberg dahinsinkt... Besonders bei Sonnenaufgang wird der Rudolfstein sehr von Fremden besucht. Ist der Frühnebel endlich zerrissen, da entrollt sich von dem hohen Felsenberge den Blicken des Besuchers eine bezaubernde Aussicht. Vor ihm breitet sich das Sandsteingebirge aus, abgegrenzt durch viele wilde Felsensäulen und starr durchbrochene fast senkrechte Wände. Die im Vordergrunde sich nordwärts dehnende Waldfläche ist die wilde Dittersbacher Haide, jene so merkwürdige, stark zerklüftete Sandsteinablagerung." aus NÁHLIK, 1864


© Berg- & Naturverlag Rölke - zuletzt geändert 07. 09. 2005  Valid HTML 4.01! Valid CSS!